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Safaris

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Elefantenkuh mit Jungtier im Tsavo Ost Nationalpark
Kämpfende Grantgazellen
Ein Geier sitzt auf einem Baum.
Mehrere kleine und große Elefanten an einem Wasserloch im Tsavo Ost Nationalpark mit roter Erde
Elefant durchstreift den Tsavo Ost
Ein Buschbock steht in der Savanne.
Flusspferd im Wasser

Ashnil Aruba Jeep-Safari

2-Tage/1-Nacht
pro Person ab: 429 €

Erleben Sie eine 2-tägige Tsavo Ost Safari ab der Küste und entdecken Sie die faszinierende Tierwelt Kenias hautnah. Auf dieser Schnuppersafari genießen Sie spannende Pirschfahrten und übernachten komfortabel in der Ashnil Aruba Lodge im Herzen des Tsavo Ost Nationalparks.

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2-tägige Ashnil Aruba Jeep-Safari

Die Ashnil Aruba Lodge liegt im Herzen des Tsavo Ost Nationalparks, direkt am Aruba Damm, und ist der perfekte Ausgangspunkt für spannende Wildbeobachtungsfahrten und Safari-Abenteuer in Kenia. Von hier aus starten Gäste zu Pirschfahrten im Tsavo Ost Nationalpark, um Elefanten, Löwen, Giraffen und viele weitere Wildtiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten.

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Überblick über Ihre Tsavo Ost Ashnil Aruba Jeep-Safari

  1. 1. Tag: Abholung und Anreise zum Tsavo Ost Nationalpark

    Am frühen Morgen werden Sie direkt von Ihrem Strandhotel an der Südküste oder Nordküste Kenias abgeholt. Ihre Safari startet im Landcruiser über Mombasa auf der Landstraße in Richtung Nairobi, etwa 130 km bis zum Buchuma Gate. Je nach Route kann die Anreise auch durch die beeindruckenden Shimba Hills führen, bevor Sie den Tsavo Ost Nationalpark erreichen.

    Im Tsavo Ost Nationalpark beginnt Ihre erste ausgedehnte Pirschfahrt, die Sie durch die weitläufigen Ebenen des Taru Desert zum Aruba Damm führt. Auf Ihrer spannenden Wildbeobachtungsfahrt begegnen Sie zahlreichen Tierarten – von Zebras und Gazellen bis zu Elefanten und Löwen. Am Mittag erreichen Sie schließlich Ihre Unterkunft, die komfortable Ashnil Aruba Lodge, wo Sie einchecken und eine Mittagspause genießen.

    Nachmittags haben Sie Zeit zur Entspannung. Von der Terrasse Ihres Zimmers genießen Sie einen atemberaubenden Blick auf den Aruba Damm, der ein beliebter Treffpunkt für Wildtiere ist und sich ideal für Fotomotive eignet.

    Am späten Nachmittag startet die zweite Pirschfahrt im Tsavo Ost Nationalpark, bei der Sie die berühmten roten Elefanten beobachten können, die sich mit der roten Lateriterde einstäuben – ein unvergesslicher Anblick. Die Safari endet mit Einbruch der Dunkelheit, und Sie kehren zur Ashnil Aruba Lodge zurück, um bei einem köstlichen Abendessen den Tag ausklingen zu lassen.

    Übernachtung: Ashnil Aruba Lodge

  2. 2. Tag: Pirschfahrten im Tsavo Ost Nationalpark & Rückfahrt zur Küste

    Am frühen Morgen starten Sie zu einer ausgedehnten Pirschfahrt im Tsavo Ost Nationalpark, um die Tierwelt in aller Ruhe zu erleben. Nach Ihrer Rückkehr zur Ashnil Aruba Lodge genießen Sie ein reichhaltiges Frühstück, bevor Sie Ihr Gepäck packen und auschecken.

    Anschließend unternehmen Sie eine letzte Wildbeobachtungsfahrt im Tsavo Ost, um noch einmal Elefanten, Löwen, Giraffen und andere faszinierende Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten.

    Nach dieser letzten Pirschfahrt beginnt die Rückreise zur Küste. Unterwegs legen Sie eine kleine Mittagspause in der Region Voi ein, bevor die Fahrt weiter über Mombasa zu Ihrem Hotel führt. Am Nachmittag erreichen Sie Ihr Strandhotel an der Südküste oder Nordküste, wo sich Ihr Safari-Fahrer von Ihnen verabschieden wird.

Inklusive Leistungen der Safari

  • alle Pirschfahrten im Landcruiser mit eigenen lizensierten Fahrern
  • alle Parkeintritte
  • Übernachtungen mit Vollpension
  • Extra Mittagessen am Abreisetag
  • maximal 4 bis 6 Gäste im Landcruiser
  • Einheimischer Fahrer mit englischen Sprachkenntnissen (deutschsprachiger Fahrer auf Anfrage)
  • Trinkwasser während der Pirschfahrten
  • Flying-Doctors-Service bei Notfällen
  • im Mai nur als private Safari bei 2 Personen (Aufpreis pro Person 130,00 EUR) buchbar
  • Im Preis nicht enthalten:
    • Getränke in den Safariunterkünften
    • Trinkgelder, zusätzliche Ausflüge und persönliche Ausgaben
    • Feiertagszuschläge

Termine & Preise

01.07.2026 - 31.10.2026
Preis pro Person im DZ
470,00 EUR
01.11.2026 - 16.12.2026
Preis pro Person im DZ
470,00 EUR
17.12.2026 - 01.01.2027
Preis pro Person im DZ
470,00 EUR
02.01.2027 - 31.03.2027
Preis pro Person im DZ
479,00 EUR
01.06.2027 - 30.06.2027
Preis pro Person im DZ
479,00 EUR
01.07.2027 - 16.12.2027
Preis pro Person im DZ
479,00 EUR
17.12.2027 - 01.01.2028
Preis pro Person im DZ
479,00 EUR
  • Preis pro Person bei Belegung mit zwei Erwachsenen
  • Kinder unter 12 Jahren: 50 % Ermäßigung bei zwei Vollzahlern
  • Einzelbelegungspreis: Bitte fragen Sie uns
  • im Mai nur als private Safari bei 2 Personen (Aufpreis pro Person 130,00 EUR) buchbar

Tsavo Ost Nationalpark

Der Tsavo-Ost-Nationalpark zählt zu den größten und bekanntesten Schutzgebieten Kenias. Berühmt ist er für seine roten Elefanten, die sich im eisenhaltigen roten Staub des Parks suhlen. Weite Savannen, die beeindruckende Galana River Landschaft und das spektakuläre Yatta Plateau – der längste Lavastrom der Welt – prägen das Bild dieses einzigartigen Safari-Paradieses. Löwen, Giraffen, Zebras und zahlreiche weitere Wildtiere machen jede Pirschfahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Safaritest: Einschätzung und Empfehlung zur beliebtesten Safari aus unserem Programm

Safari Tours testet die 2-Tage/1-Nacht Ashnil Aruba Safari

1. Tag:

Susann Ziegner und Britta Lehmann berichten heute von ihrem ersten Safari Tag im Tsavo Ost Nationalpark mit der Unterkunft Ashnil Aruba Lodge:

Der heutige Tag begann für uns noch in der Dunkelheit. Pünktlich um 5 Uhr holte uns unser Safarifahrer Lorenz vom Hotel Baobab Sea Lodge am Kilifi Beach ab. Wir nahmen die Straße Richtung Mombasa und anschließend die Hauptstraße nach Nairobi, die zur Zeit Stück für Stück erneuert wird. Dadurch ging es auch mal abseits der Straße etwas abenteuerlicher zu.

Gegen 10 Uhr erreichten wir die quirlige Stadt Voi, wo sich viele Menschen auf dem Markt und auf den Straßen tummelten. Wir erreichten das Voi Gate, dem Eingang zum Tsavo Ost Nationalpark und die Safari begann. Bereits nach wenigen Minuten erblickten wir die ersten Tiere, Gazellen, Zebras und Wasserböcke. Das wohl typischste Merkmal dieses Naturschutzgebietes ist die rote Erde, die zusammen mit dem blauen Himmel und der Vegetation ein tolles Farbenspiel zaubert. Unser Fahrer Lorenz entdeckte eine Elefanten Familie, mit zwei weiblichen Tieren und zwei Jungtieren, eines davon etwa 3 Monate alt. Direkt neben dem Weg fraßen sie an einem Baum und ließen sich von uns nicht stören. Minutenlang beobachteten wir die vier. Ein Stück weiter erblickten wir ein kleine Herde Grant Gazellen, eine Gruppe Warzenschweine und etliche Straußenpärchen. Unsere Fahrt ging weiter bis zwei große Elefantenbullen den Weg kreuzten und uns dabei skeptisch beobachteten. Doch alles war friedlich.

Es war bereits Mittag als wir an der Ashnil Aruba Lodge ankamen, unserer Unterkunft für die nächste Nacht. Wir wurden freundlich von der Managerin persönlich begrüßt.
Anschließend ging es für uns zum Mittagessen, auch eine Besichtigung der gesamten Anlage stand auf dem Programm. Die Bungalows und Zelte der Ashnil Aruba Lodge haben alle eine tolle Aussicht auf den Aruba Damm. Viele Tiere, wie Zebras, Warzenschweine, Elanantilopen und Elefanten kommen an die beiden Wasserlöcher vor der Lodge um zu trinken. So kann man auch während der Mittagszeit Tiere beobachten.

Pünktlich um 16 Uhr und mit voller Vorfreude auf die kommenden Stunden erwartete uns Lorenz zur Nachmittagspirschfahrt im Tsavo Ost Nationalpark. Kurz nach dem Ausgang der Lodge erblickten wir eine große Gruppe von Rotschildgiraffen von etwa 8 bis 10 Tieren. Gemächlich und anmutig bewegten Sie ihren langen Körper geräuschlos durch die Steppe auf der Suche nach der nächsten saftigen Schirmakazie.

Wer schon einmal auf Safari war, kennt die Wegweiser auf den Wegen im Nationalpark. Meist ein großer Berg von angehäuften Steinen und beschrifteten Tafeln. Das kannten wir bereits. Doch als wir zum nächsten Wegweiser kamen, erblickten wir eine große Familie von kleinen Mungos. Lorenz stoppte den Wagen und wir warteten eine Weile, denn die scheuen Mungos sind plötzlich verschwunden als sie uns sahen. Doch nach einer Weile tauchte eins nach dem anderen auf, blickte uns neugierig an, kletterte den Hügel hinunter und versschwand auf der anderen Seite des Weges.

Wir fuhren weiter. Immer wieder kamen uns andere Fahrzeuge entgegen, wobei sich die Fahrer in einem kurzen Gespräch abstimmten, wo es gerade welche Highlights zu sehen gibt. Ein Löwe wurde gesichtet. Wir wurden gleich hellhörig. Den wollten wir auch sehen. Ein paar Meter später, wie aus dem Nichts, tauchte plötzlich ein einzelner Elefantenbulle auf. Er fraß genüsslich an einem Baum direkt am Wegesrand, er schaute zu uns rüber, dann fraß er weiter, als wären wir gar nicht da.

Ein paar Minuten später entdeckten wir tatsächlich den Löwen, von dem der andere Fahrer gesprochen hatte. Etwa 200 Meter unter einem Busch lag schlafend ein großer männlicher Löwe mit einem sehr runden Bauch. Er hatte wohl einen großen Fang gemacht. Nur dank einer guten Kamera und Fernglas konnten wir das schöne Tier richtig sehen.

So langsam ging die Sonne unter und für uns war es Zeit zurück in die Ashnil Aruba Lodge zu fahren. Auf einmal erblickten wir einen weiteren Löwen. Ein weibliches Tier, etwa 80 Meter von uns entfernt. Dahinter tauchten noch drei weitere Löwenweibchen auf. Sie starrten gespannt in eine Richtung. Lorenz machte den Motor aus, wir warteten. Langsam pirschten sich die Löwendamen vorwärts. Unsere Blicke fielen auf eine Herden Elanantilopen. Das war auch das Ziel der Löwen. Wir beobachteten das Schauspiel eine ganze Weile, da wir annahmen, dass die Löwinnen gleich zur Jagd ansetzen. Doch falsch gedacht… plötzlich ließen sich die 4 ins Gras fallen und schliefen scheinbar. Zurück im Camp genossen wir ein köstliches Abendessen. Jetzt heißt es Lala Salama – Gute Nacht.

2. Tag:

Nach einer ruhigen Nacht in der Ashnil Aruba Lodge klingelte unser Wecker am frühen Morgen. Lorenz erwartete uns zur Frühpirschfahrt. Es war frisch und lange Hosen sowie eine Jacke im Safarigepäck haben sich wieder einmal bewehrt.

Wir waren gespannt, was uns die nächsten zwei Stunden erwartete. Unser Safariglück ließ allerdings heute etwas auf sich warten. So fuhren wir bestimmt eine halbe Stunde ohne überhaupt ein Tier zu entdecken. Doch plötzlich tauchte direkt vor uns auf dem Weg ein Löwenweibchen auf. Lorenz fuhr langsamer und stoppte schließlich unser Safarifahrzeug. Rechts neben uns am Wegesrand lag ein junges Löwenmännchen. Sie hatten in der Nacht ganze Arbeit geleistet und einen großen Büffel gerissen. Sie zerlegten den Körper fleißig, er war schon ziemlich ausgehöhlt. Noch ein Stück weiter lagen ein weiterer männlicher und weiblicher Löwe. Es waren insgesamt vier. Wir beobachteten dieses Schauspiel eine ganze Weile. Mittlerweile waren ihre Bäuche schon gut gefüllt, alle waren kugelrund und legten sich unter einem Baum zur Ruhe. Was für ein Erlebnis.

Es ging weiter und es dauerte nicht lang, als plötzlich eine Elefantenherde vor uns auftauchte. Elefantenkühe mit vielen, vielen Jungtieren, insgesamt etwa 40 Tiere, standen unmittelbar am Wegesrand und fraßen die restlichen grünen Blätter an den Bäumen. Im Tsavo Ost hat es scheinbar lange nicht geregnet, so dass der Boden ziemlich trocken ist und auch die sonst so beliebten Wasserlöcher teilweise ausgetrocknet sind.

Auf dem Weg zurück zum Camp hielten wir an einem leuchtend roten Termitenhügel. Es war mittlerweile das Zuhause einer Mungofamilie geworden. Possierlich kletterten die scheuen Tiere auf dem Hügel umher. Immer mit einem wachsamen Auge auf uns. Wir beendeten unseren Early-Morning-Gamedrive und fuhren zurück in die Ashnil Aruba Lodge. Ein leckeres Frühstück wartete auf uns.

Heute war bereits unser letzter Tag im Tsavo Ost Nationalpark und die nächste Pirschfahrt führte uns bereits in Richtung Ausgang des Parks. Auf dem Weg gab es noch einiges zu erleben. Wir entdeckten eng zusammenstehend ein paar Büffel und Elefanten. Lorenz steuerte den Wagen näher heran. Hier hatten Elefanten eine Wasserleitung frei gelegt und stetig rann etwas frisches Wasser aus einem Leck. Verblüfft sahen wir, dass jeweils einzeln die Elefanten ihren Rüssel auf das Leck legten und wie mit einem Strohhalm die Flüssigkeit aufsogen. Wenn Sie genug hatten, streckten sie den Rüssel in ihr Maul und dann „Wasser Marsch“.

Mit diesen Eindrücken verließen wir den Tsavo Ost Nationalpark und kamen wieder in die Stadt Voi. Am späten Nachmittag erreichten wir die letzte Station auf unserer Kenia Reise, das Hotel Leopard Beach Resort am Diani Beach.

Häufig gestellte Fragen

Wann startet die Safari?

Ihre Safari im Tsavo Ost Nationalpark beginnt früh am Morgen, um den Tag bestmöglich zu nutzen. Die Abholung zur Safari erfolgt direkt von Ihrem Strandhotel an der Südküste oder Nordküste Kenias.

Wie lange dauert die Safari?

Die Tsavo Ost Ashnil Aruba Safari dauert in der Regel 2 Tage. Die Dauer der Safari beinhaltet Transfers, Pirschfahrten, Mahlzeiten und Unterbringung in der Ashnil Aruba Lodge, sodass Sie ein entspanntes und umfassendes Safari-Erlebnis genießen können.

Welche Tiere kann ich auf der Safari sehen?

Auf Ihrer Safari im Tsavo Ost Nationalpark erwarten Sie zahlreiche Wildtiere in freier Natur. Dazu gehören Elefanten, Löwen, Giraffen, Zebras, Hyänen und verschiedene Antilopenarten.

ACHTUNG! Wetter- und naturbedingte Änderungen der Tour sowie Änderungen der Unterkünfte ausdrücklich vorbehalten! ZWISCHENVERKAUF & ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN! Der Veranstalter dieser Safari ist DAN Magical Tours.

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