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2-Tage/1-Nacht Ashnil Aruba Jeep-Safari

2-Tage/1-Nacht
pro Person ab: 299 €

Erleben Sie diese 2-tägige Schnuppersafari in den Tsavo Ost Nationalpark.

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Die Ashnil Aruba Lodge befindet sich im Herzen des Tsavo Ost Nationalparks in unmittelbarer Nähe zum Aruba Damm und ist Ausgangspunkt von spannenden Wildbeobachtungsfahrten.

1. Tag: Strandhotel - Tsavo Ost

Sie werden morgens von Ihrem Strandhotel der Südküste oder Nordküste abgeholt und fahren im Landcruiser durch Mombasa über die Landstraße in Richtung Nairobi, ca. 130 km zum Buchuma Gate. Eventuell führt die Anreise in den Tsavo Ost Park über die Shimba Hills.

Angekommen im Tsavo Ost Nationalpark unternehmen Sie eine ausgiebige Pirschfahrt durch den Taru Dessert zum Aruba Damm. Bis zum Mittag werden Sie auf Ihrer spannenden Wildbeobachtungsfahrt auf viele verschiedene Säugetierarten treffen und anschließend in Ihre Unterkunft, der Ashnil Aruba Lodge, einchecken.

Nach dem Mittagessen haben Sie Zeit zur Entspannung. Von der Terrasse Ihres Zimmers aus haben Sie einen schönen Blick auf den Aruba Damm, der Anziehungspunkt für zahlreiche Wildtiere ist.

Am späten Nachmittag unternehmen Sie eine ausgedehnte Wildbeobachtungsfahrt. Der Tsavo Ost vor allem bekannt für seine roten Elefanten, die sich mit der roten Lateriterde einstäuben. Die Pirschfahrt endet mit Einbruch der Dunkelheit und Sie kehren zu einem verdienten Dinner zurück in die Ashnil Aruba Lodge.
Übernachtung: Ashnil Aruba Lodge

2. Tag: Tsavo Ost - Strandhotel

Am frühen Morgen starten Sie zu einer ausgedehnten Pirschfahrt im Tsavo Ost. Nach der Rückkehr zur Lodge genießen Sie ein reichhaltiges Frühstück. Danach packen Sie Ihr Gepäck, checken aus und unternehmen eine letzte Wildbeobachtungsfahrt im Tsavo Ost Nationalpark.

Anschließen starten Sie die Rückreise zur Küste, legen zwischendurch eine kleine Mittagspause in der Region Voi ein und fahren anschließend weiter über Mombasa zu Ihrem Hotel, wo Sie am Nachmittag eintreffen werden.

Leistungen (inklusive)

  • alle Pirschfahrten im Landcruiser mit eigenen lizensierten Fahrern
  • alle Parkeintritte
  • Übernachtungen mit Vollpension
  • Extra Mittagessen am Abreisetag
  • maximal 4 bis 6 Gäste im Landcruiser
  • einheimische Fahrer mit englischen Sprachkenntnissen (deutschsprachiger Fahrer auf Anfrage)
  • Trinkwasser während der Pirschfahrten
  • Flying-Doctors-Service bei Notfällen

Preise

03.01.2021 - 31.03.2021
Preis pro Person im DZ
299,00 EUR
16.06.2021 - 15.07.2021
Preis pro Person im DZ
299,00 EUR
16.07.2021 - 31.10.2021
Preis pro Person im DZ
299,00 EUR
01.11.2021 - 15.12.2021
Preis pro Person im DZ
299,00 EUR
16.12.2021 - 02.01.2022
Preis pro Person im DZ
299,00 EUR
03.01.2022 - 31.03.2022
Preis pro Person im DZ
299,00 EUR

Alle Preise sind gültig bei Buchung von 4 bzw. 6 Personen.
Bei Buchung von 2 Personen ist diese Safari nur als Privatsafari möglich, Aufpreis + 100,00 EUR pro Person.

Preis pro Person bei Belegung mit zwei Erwachsenen
Kinder unter 12 Jahren: 50 % Ermäßigung bei zwei Vollzahlern
Einzelbelegungspreis: Bitte fragen Sie uns
Preise vorbehaltlich.

Im Preis nicht enthalten:
– Getränke in den Safariunterkünften
– Trinkgelder, zusätzliche Ausflüge und persönliche Ausgaben

Hinweis: Wetter- und naturbedingte Änderungen der Tour sowie Änderungen der Unterkünfte ausdrücklich vorbehalten! ZWISCHENVERKAUF & ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN! Der Veranstalter dieser Safari ist DM Tours und Safaris.

Alle Angaben ohne Gewähr.
Diese Kombi-Angebote setzen sich zum Teil aus den Programmen verschiedener Veranstalter zusammen. Die AGBs dazu finden Sie unter den Einzelbeschreibungen der Hotels bzw. der Safari.

Wir haben zwei wichtige Hinweise für Sie!

1. Sie können bis zu 3 Reisen anfragen! Wir kommen auf Sie zurück und berechnen den günstigsten Preis für Sie!

2. Ihre Anfrage ist unverbindlich!

Susann Ziegner und Britta Lehmann

Mitarbeiterinnen

Safari Tours testet die 2-Tage/1-Nacht Ashnil Aruba Safari

1. Tag:
Susann Ziegner und Britta Lehmann berichten heute von ihrem ersten Safari Tag im Tsavo Ost Nationalpark mit der Unterkunft Ashnil Aruba Lodge:

Der heutige Tag begann für uns noch in der Dunkelheit. Pünktlich um 5 Uhr holte uns unser Safarifahrer Lorenz vom Hotel Baobab Sea Lodge am Kilifi Beach ab. Wir nahmen die Straße Richtung Mombasa und anschließend die Hauptstraße nach Nairobi, die zur Zeit Stück für Stück erneuert wird. Dadurch ging es auch mal abseits der Straße etwas abenteuerlicher zu.

Gegen 10 Uhr erreichten wir die quirlige Stadt Voi, wo sich viele Menschen auf dem Markt und auf den Straßen tummelten. Wir erreichten das Voi Gate, dem Eingang zum Tsavo Ost Nationalpark und die Safari begann. Bereits nach wenigen Minuten erblickten wir die ersten Tiere, Gazellen, Zebras und Wasserböcke. Das wohl typischste Merkmal dieses Naturschutzgebietes ist die rote Erde, die zusammen mit dem blauen Himmel und der Vegetation ein tolles Farbenspiel zaubert. Unser Fahrer Lorenz entdeckte eine Elefanten Familie, mit zwei weiblichen Tieren und zwei Jungtieren, eines davon etwa 3 Monate alt. Direkt neben dem Weg fraßen sie an einem Baum und ließen sich von uns nicht stören. Minutenlang beobachteten wir die vier.
Ein Stück weiter erblickten wir ein kleine Herde Grant Gazellen, eine Gruppe Warzenschweine und etliche Straußenpärchen. Unsere Fahrt ging weiter bis zwei große Elefantenbullen den Weg kreuzten und uns dabei skeptisch beobachteten. Doch alles war friedlich.

Es war bereits Mittag als wir an der Ashnil Aruba Lodge ankamen, unserer Unterkunft für die nächste Nacht. Wir wurden freundlich von der Managerin persönlich begrüßt.
Anschließend ging es für uns zum Mittagessen, auch eine Besichtigung der gesamten Anlage stand auf dem Programm. Die Bungalows und Zelte der Ashnil Aruba Lodge haben alle eine tolle Aussicht auf den Aruba Damm. Viele Tiere, wie Zebras, Warzenschweine, Elanantilopen und Elefanten kommen an die beiden Wasserlöcher vor der Lodge um zu trinken. So kann man auch während der Mittagszeit Tiere beobachten.

Pünktlich um 16 Uhr und mit voller Vorfreude auf die kommenden Stunden erwartete uns Lorenz zur Nachmittagspirschfahrt im Tsavo Ost Nationalpark.

Kurz nach dem Ausgang der Lodge erblickten wir eine große Gruppe von Rotschildgiraffen von etwa 8 bis 10 Tieren. Gemächlich und anmutig bewegten Sie ihren langen Körper geräuschlos durch die Steppe auf der Suche nach der nächsten saftigen Schirmakazie.

Wer schon einmal auf Safari war, kennt die Wegweiser auf den Wegen im Nationalpark. Meist ein großer Berg von angehäuften Steinen und beschrifteten Tafeln. Das kannten wir bereits. Doch als wir zum nächsten Wegweiser kamen, erblickten wir eine große Familie von kleinen Mungos. Lorenz stoppte den Wagen und wir warteten eine Weile, denn die scheuen Mungos sind plötzlich verschwunden als sie uns sahen. Doch nach einer Weile tauchte eins nach dem anderen auf, blickte uns neugierig an, kletterte den Hügel hinunter und versschwand auf der anderen Seite des Weges.

Wir fuhren weiter. Immer wieder kamen uns andere Fahrzeuge entgegen, wobei sich die Fahrer in einem kurzen Gespräch abstimmten, wo es gerade welche Highlights zu sehen gibt. Ein Löwe wurde gesichtet. Wir wurden gleich hellhörig. Den wollten wir auch sehen.
Ein paar Meter später, wie aus dem Nichts, tauchte plötzlich ein einzelner Elefantenbulle auf. Er fraß genüsslich an einem Baum direkt am Wegesrand, er schaute zu uns rüber, dann fraß er weiter, als wären wir gar nicht da.
Ein paar Minuten später entdeckten wir tatsächlich den Löwen, von dem der andere Fahrer gesprochen hatte. Etwa 200 Meter unter einem Busch lag schlafend ein großer männlicher Löwe mit einem sehr runden Bauch. Er hatte wohl einen großen Fang gemacht. Nur dank einer guten Kamera und Fernglas konnten wir das schöne Tier richtig sehen.

So langsam ging die Sonne unter und für uns war es Zeit zurück in die Ashnil Aruba Lodge zu fahren. Auf einmal erblickten wir einen weiteren Löwen. Ein weibliches Tier, etwa 80 Meter von uns entfernt. Dahinter tauchten noch drei weitere Löwenweibchen auf. Sie starrten gespannt in eine Richtung. Lorenz machte den Motor aus, wir warteten. Langsam pirschten sich die Löwendamen vorwärts. Unsere Blicke fielen auf eine Herden Elanantilopen. Das war auch das Ziel der Löwen. Wir beobachteten das Schauspiel eine ganze Weile, da wir annahmen, dass die Löwinnen gleich zur Jagd ansetzen.
Doch falsch gedacht… plötzlich ließen sich die 4 ins Gras fallen und schliefen scheinbar.

Zurück im Camp genossen wir ein köstliches Abendessen. Jetzt heißt es Lala Salama – Gute Nacht.

2. Tag:
Nach einer ruhigen Nacht in der Ashnil Aruba Lodge klingelte unser Wecker am frühen Morgen. Lorenz erwartete uns zur Frühpirschfahrt. Es war frisch und lange Hosen sowie eine Jacke im Safarigepäck haben sich wieder einmal bewehrt.

Wir waren gespannt, was uns die nächsten zwei Stunden erwartete. Unser Safariglück ließ allerdings heute etwas auf sich warten. So fuhren wir bestimmt eine halbe Stunde ohne überhaupt ein Tier zu entdecken. Doch plötzlich tauchte direkt vor uns auf dem Weg ein Löwenweibchen auf. Lorenz fuhr langsamer und stoppte schließlich unser Safarifahrzeug. Rechts neben uns am Wegesrand lag ein junges Löwenmännchen. Sie hatten in der Nacht ganze Arbeit geleistet und einen großen Büffel gerissen. Sie zerlegten den Körper fleißig, er war schon ziemlich ausgehöhlt. Noch ein Stück weiter lagen ein weiterer männlicher und weiblicher Löwe. Es waren insgesamt vier. Wir beobachteten dieses Schauspiel eine ganze Weile. Mittlerweile waren ihre Bäuche schon gut gefüllt, alle waren kugelrund und legten sich unter einem Baum zur Ruhe. Was für ein Erlebnis.

Es ging weiter und es dauerte nicht lang, als plötzlich eine Elefantenherde vor uns auftauchte. Elefantenkühe mit vielen, vielen Jungtieren, insgesamt etwa 40 Tiere, standen unmittelbar am Wegesrand und fraßen die restlichen grünen Blätter an den Bäumen. Im Tsavo Ost hat es scheinbar lange nicht geregnet, so dass der Boden ziemlich trocken ist und auch die sonst so beliebten Wasserlöcher teilweise ausgetrocknet sind.

Auf dem Weg zurück zum Camp hielten wir an einem leuchtend roten Termitenhügel. Es war mittlerweile das Zuhause einer Mungofamilie geworden. Possierlich kletterten die scheuen Tiere auf dem Hügel umher. Immer mit einem wachsamen Auge auf uns.

Wir beendeten unseren Early-Morning-Gamedrive und fuhren zurück in die Ashnil Aruba Lodge. Ein leckeres Frühstück wartete auf uns.

Heute war bereits unser letzter Tag im Tsavo Ost Nationalpark und die nächste Pirschfahrt führte uns bereits in Richtung Ausgang des Parks.
Auf dem Weg gab es noch einiges zu erleben. Wir entdeckten eng zusammenstehend ein paar Büffel und Elefanten. Lorenz steuerte den Wagen näher heran. Hier hatten Elefanten eine Wasserleitung frei gelegt und stetig rann etwas frisches Wasser aus einem Leck. Verblüfft sahen wir, dass jeweils einzeln die Elefanten ihren Rüssel auf das Leck legten und wie mit einem Strohhalm die Flüssigkeit aufsogen. Wenn Sie genug hatten, streckten sie den Rüssel in ihr Maul und dann „Wasser Marsch“.

Mit diesen Eindrücken verließen wir den Tsavo Ost Nationalpark und kamen wieder in die Stadt Voi. Am späten Nachmittag erreichten wir die letzte Station auf unserer Kenia Reise, das Hotel Leopard Beach Resort am Diani Beach.

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ACHTUNG! Wetter- und naturbedingte Änderungen der Tour sowie Änderungen der Unterkünfte ausdrücklich vorbehalten! ZWISCHENVERKAUF & ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN! Der Veranstalter dieser Safari ist DM Tours und Safaris.