Echte Kenia Experten mit eigenen Erfahrungen
35.000+ Individualreisen zusammengestellt

Safaris

hero background
Sortieren nach

Safari in Kenia: Urlaub auf eine einmalige Weise

Safari-Touren, die mit dem Erfahrungsschatz von mehr als 30 Jahren entwickelt wurden

Seit 1990 führen wir Kenia Reisen durch und sind vor allem in den Safari-Parks unterwegs, um mit viel Fachwissen die besten Safari-Touren zu entwickeln. Kenia ist DAS Safari-Land und überrascht mit seiner Artenvielfallt in der Masai Mara, dem Samburu-Gebiet, am Lake Nakuru sowie im Tsavo-Nationalpark und am Fuße des Kilimanjaro im Amboseli-Nationalpark. Ob Löwe, Nashorn, Leopard, Elefant oder Büffel: Mit Safari Tours erleben Sie die „Big Five“ der Safari auf ausgesuchten Pirschfahrten umrahmt von einer beeindruckenden Landschaft.

Die auf unserer Website links aufgeführten Safarikategorien haben wir auf Basis unserer langjährigen Erfahrungen für Sie zusammen gestellt. Lassen Sie sich begeistern und tauchen Sie ein in die Welt von Safari Tours!

Häufig gestellte Fragen

Was ist eine Safari?

Der Begriff „Safari“ stammt aus Suaheli, der Landessprache von Kenia. Ins Deutsche übersetzen lässt er sich mit „Ausflug“ oder „Reise“. Seit den Entdeckerzeiten von Afrika hat sich der Begriff zum weltweiten Synonym für eine abenteuerliche Reise entwickelt. Weil während der Entdeckerzeiten die Natur und allem voran die Tierwelt Afrikas viel Aufmerksamkeit erregten, sind Safaris seit jeher mit der Beobachtungen exotischer Tiere in freier Wildbahn verknüpft. Mit der Zeit haben sich bestimmte Orte der Welt als Inbegriff für Safari-Abenteuer herauskristallisiert. Hierzu gehören insbesondere die vielen Nationalparks Kenias.

Die Arten der Safaris in Kenia sind breit gefächert. Sie sind sowohl in kurzen Tagestouren als auch in mehrtägigen Rundreisen realisierbar. Auf der Suche nach einer Safari werden Sie u. a. Wanderungen per Fuß, Ballonsafaris und Fotosafaris finden. Die verschiedenen Perspektiven, Ihre Safari-Reise zu gestalten, verschaffen Ihnen die Chance, Ihren gesamten Urlaub in Kenia zu einem unvergesslichen Abenteuer zu machen.

Hinweis: Sie möchten nicht nur eine Kenia-Safari machen, sondern haben auch einen Strandurlaub in einem schicken Hotel zur Erholung und Entspannung im Sinn? Auch Rundreisen und Kombi-Urlaube, z. B. bestehend aus einer Kenia-Safari und einem Strandurlaub, haben wir im Angebot. Nähere Informationen zu den Reisearten finden Sie auf unserer Startseite und in den Kategorien auf unserer Website!

Jeep-Safaris

Bei Jeep-Safaris erfolgen alle Fahrten ausschließlich mit dem Jeep. Sowohl die Strecke von der Küste zum Nationalpark (Reservate) als auch die Distanzen von einem Nationalpark zum anderen werden mit dem Jeep überbrückt. Innerhalb der Nationalparks sorgen Pirschfahrten, bei denen Sie mit dem Jeep näher an die Tiere heranfahren, für das typische Safari-Erlebnis.

Flug-Safaris

Bei einer Flug-Safari werden weite Distanzen mit dem Flugzeug zurückgelegt. Sehr beliebt sind unsere Masai Mara-Safaris, bei denen Sie mit einem Safari-Flieger von der Küste innerhalb von 2 Stunden bis in den Masai Mara fliegen. Die meisten Masai Mara-Safaris umfassen 2 Übernachtungen in einem Camp oder einer Lodge. Nach der Safari fliegen Sie aus der Masai Mara wieder zurück zur Küste. Die Lodges bieten alle notwendigen Annehmlichkeiten (u. a. eigenes Bad mit Dusche und WC), die Sie auf Ihrer Tour wünschen.

Wie lange dauert eine Safari?

Oftmals ist die Rede davon, eine Safari dauere klassischerweise 7 Tage. Diese pauschale 7-Tage-Regel ist jedoch nicht auf alle Touristen übertragbar. Alle Personen, einschließlich Ihnen, kommen mit verschiedenen Erwartungen und Budgets zur Kenia-Safari. Diese Aspekte sollten die Dauer einer Safari beeinflussen. Vorteilhaft ist es deswegen, wenn sich Safari-Anbieter nach den Gästen ausrichten und keine starren Bindungen an Zeitfenster, wie eben 7 Tage, haben. Die Flexibilität einer individuellen Safari-Dauer für Ihre Safari in Kenia können Sie bei uns in vollen Zügen genießen!

Entdecken Sie zwischen einer Reisezeit von 3 Tagen und 2 Wochen (!) die grandiosen Landschaften Ostafrikas und die beeindruckende Kulisse mit den beheimateten Tieren. Sehen Sie durch die Dauer nicht nur Kenia, sondern verstehen Sie dieses wundervolle Reiseziel und blicken Sie tief in die Seele Kenias! Die epischen Landformationen sind womöglich der Grund für eine tiefe Sehnsucht nach diesem einzigartigen Ort, die Tiere in freier Bahn lassen den Traum einer freien und unbefangenen Welt für die Dauer des Aufenthalts in Kenia wahr werden.

Von der optional langen Reisezeit profitieren Sie vor allem dann, wenn Sie auf Ihrer Safari-Reise möglichst viele Naturschutzgebiete oder Parks besuchen und somit möglichst viele Tiere sehen möchten. Fotografen profitieren dann besonders, weil die Wahrscheinlichkeit steigt, die Big Five und andere rare Tiere wie Geparden in seltener Action zu sehen und einmalige Schnappschüsse zu generieren. Die Übernachtungen in Safari-Camps in den dortigen Lodges und Zelten sind bei einer längeren Rundreise noch viel entspannender als sonst und reichhaltiger an einmaligen Impressionen.

Wann ist die beste Zeit für Safari in Kenia?

Aller Individualität bei der Planung der Safari zum Trotz, gibt es bestimmte Zeiten im Jahr, zu denen sich eine Kenia-Safari weniger empfiehlt. Zwei solche Zeitfenster sind gegeben:

  • Anfang April bis Mitte/Ende Juni
  • November

Zu diesen Zeiten herrscht Regenzeit, weswegen eine Kenia-Safari weniger spektakulär ist. Die Tiere kommen am liebsten bei Trockenheit und Sonne raus. Generell lohnen sich Reisen nach Kenia am meisten außerhalb der Regenzeiten. Somit würde sich ein Flug in eines der Hotels am Strand in Mombasa auch wenig lohnen, wenn es regnet. Kenia ist nun mal ein „Sonnenland“, was Sie beim Reisen und der Flug-Buchung berücksichtigen sollten.

Welche Tiere sehe ich auf Kenia-Safari-Reisen?

Wenn man sich Kenia vorstellt, sieht man vor sich u. a. die großzügigen Savannen mit Tieren aller Art:

  • Geprägt von dichten Wäldern und umsäumt von Hügeln und Vulkanbergen.
  • Zeitweise uneingeschränkte Blicke über flaches Gebiet.
  • In der kargen Wildnis ein Berg beim Äquator mit einer schneebedeckten Spitze.

Das Land ist mit einer facettenreichen Landschaft bedeckt, die Sie dank Kenia-Safari-Reisen auf viele mögliche Arten erkunden können. Sie können verschiedene Nationalparks besuchen und dadurch die komplette Vielfalt der Tierwelt erblicken. Oder aber Sie verbleiben bei Ihren Reisen in einem Nationalpark, wodurch Begegnungen mit bestimmten Tierarten wahrscheinlicher sind als in einem anderen Nationalpark. Dies macht sich besonders gut am Beispiel der „Big Five“ bemerkbar. Hierzu gehören u. a. die Elefanten. Elefanten findet man im Lake-Nakuru-Nationalpark gar nicht, in den Savannen des Tsavo-West-Nationalparks sind sie aufgrund der dichten Flora nur selten zu finden. Dafür warten im Gebiet des Tsavo-Ost-Nationalparks gefühlt Massen an Elefanten, die durch die charakteristische rote Erde in diesem Tsavo-Nationalpark selbst rötlich aussehen.

Dieses Beispiel zeigt, dass die Wahl der Reiseziele mit Blick auf die gewünschten Tierbeobachtungen durchdacht sein sollte. So werden die erlebten Momente den eigenen Hoffnungen und Bedürfnissen gerecht. Insbesondere in diesem Punkt – dem individuellen Reiseplan mit Hinblick auf Tiere und Landschaft – profitieren Sie von unserer Arbeit bei Kenia-Reisen. Denn unsere Angebote sind vielfältig und abwechslungsreich konzipiert, sodass Sie Ihre Rundreise durch die Natur und Ihre Kenia-Safari am besten gemäß Ihren Wünschen ausrichten können.

Die Tierwelt hat mehr zu bieten als nur die “Big Five”!

Bei den meisten Safaris steht die Fauna Kenias im Vordergrund, was mehr Tierarten als die vielzitierten „Big Five“ umfasst. Besucher möchten auch umherziehende Zebras und Gnus sehen, die von den beträchtlichen Raubtieren Afrikas gejagt werden, wie beispielsweise von Löwen, Geparden oder Leoparden. Mit etwas Glück gelingt es Ihnen auf Ihrer Rundreise, Fotos oder Videos dieser Szenarien zu machen.

Besondere Augenblicke erleben Sie zudem bei der Sichtung der roten Elefanten von Tsavo-Ost. Im Tsavo-West kommen vor allem Flora-Liebhaber auf ihre Kosten. Der Tsavo-West besteht nämlich aus malerischen Fels- und Hügelformationen. Mehrere Vulkankegel, die Chyulu Hills und das Shetani-Lavafeld sind besonders populär. Im Süden des Tsavo-West verläuft der sehenswerte Jipe-See, der die Grenze zu Tansania markiert. Auch der selten wirklich beachtete Mount-Kenya-Nationalpark ist einen Besuch wert. Hier finden sich neben dem Mount Kenya, dem zweithöchsten Bergmassiv in ganz Afrika, zahlreiche Tierarten: von den allseits beliebten Elefanten und Nashörnern bis hin zu in anderen Parks seltener sichtbaren Tieren wie den Bongos.

Millionen (!) von rosafarbenen Flamingos sind im Lake-Nakuru-Nationalpark anzutreffen. Sie baden sich graziös in Seen. Längst muss sich der Lake Nakuru hinter dem riesigen Masai Mara nicht mehr verstecken, ist er doch der am zweitmeisten besuchte Nationalpark in Kenia! Auf Platz 1 mit den meisten Besuchen thront aber natürlich der Masai Mara, der kein Nationalpark, sondern ein Naturschutzgebiet ist. Es ist der tierreichste Nationalpark in Kenia, wenngleich einige Tierarten, wie z. B. Elefanten, hier seltener anzutreffen sind. Ein Spektakel, für das der Masai Mara berühmt ist, ist die Great Migration: der Umzug zahlreicher Herden aus dem Serengeti-Nationalpark in den Masai Mara, der im November zu beobachten ist.

Was erlebe ich sonst noch auf Safaris?

Wenn Sie sich auf einen Nationalpark und Ihr genaues Reiseziel gemäß Ihren Präferenzen festlegen, dann werden Sie definitiv Bekanntschaft mit allem machen, was der Ort zu bieten hat. Eine maximale Authentizität bei dem Besuch des Ortes zu erreichen, ist der Anspruch. Dabei haben Sie auf Ihrer Rundreise nicht nur die Chance, die Tierwelt zu erkunden. Auch traditionelle Völker und deren Lebensweisen sind Teil einer professionellen Kenia-Safari!

Unvergleichlich: Traditioneller Alltag bei den Massai

Die in Kenia lebenden Stämme verleihen dem Land erst seine eindrucksvolle Stimme. Sie zählen in Afrika zu den bekanntesten Volksgruppen, denn vor allem die Erfahrungen der Kikuyu, Massai, Turkana und Samburu geben die Geschichte des Landes und des ganzen Kontinents wieder. Der Alltag dieser Völker erzählt von Traditionen in einem zunehmend modernen Umfeld und vom Überleben in einem der unwirtschaftlichsten Gebiete der Welt.

Es wird auf den jeweiligen Kenia-Safaris ein absoluter Höhepunkt sein, sich diesen Kulturen anzunähern und sie durch einen Besuch besser zu verstehen. Den Völkern geht es dabei nicht nur primär um die Tradition, sondern auch darum, sich als selbstbewusste Gesellschaft zu zeigen. Die vielen Stämme sind nämlich stolz auf ihre Herkunft, weshalb sie gern einen Einblick in ihr Leben gewähren.

Safari und Erholungsurlaub - passt diese Kombi?

Es ist möglich und auch sinnvoll, eine abenteuerliche Safari in Kenia mit einem typischen Erholungsurlaub zu kombinieren. Dies passt nur allzu gut, da sich viele Naturschutzgebiete und Parks ohnehin in der Nähe bekannter Städte befinden und die Städte an sich ebenfalls sehenswert sind:

  • Beispielsweise befinden sich die Shimba-Hills mit ihren Lodges für Safari-Übernachtungen nur 30 km südwestlich von Mombasa, der bedeutendsten Hafenstadt im östlichen Afrika.
  • Das Reiseziel Mombasa wiederum ist nur 30 km von Diani Beach entfernt.
  • Diani Beach am Indischen Ozean ist bei Strandurlauben kaum aus dem Plan wegzudenken. Die weißen und von Palmen gesäumten Strände bei Diani Beach verzücken.
  • Mombasa ist in Kenia eines der beliebtesten Hotelziele, weil Urlauber hier ein weitaus traditionelleres Bild Kenias gewinnen als im ebenfalls beliebten Reiseziel Nairobi, der Hauptstadt Kenias.

Wenn Sie sich von Ihrem Hotel in Mombasa mit dem Jeep zu einer mehrtägigen Safari am Reiseziel bzw. Naturschutzgebiet Ihrer Wahl abholen lassen, dann können Sie den Erholungsurlaub am Strand sehr sinnvoll mit der Kenia-Safari kombinieren. Sie kommen aus Kenia zurück und haben reichlich Abenteuer erlebt, sind aber dennoch erholt und voller Energie geladen. Der Masai Mara ist wiederum gut von der Stadt Nairobi aus zu besuchen. Wie man an der hohen Menge von Parks und Naturschutzgebieten in Kenia erkennt: Es ist unmöglich, Kenia nur einmal bereist zu haben und alles gesehen zu haben…

Werde ich von meinem Badehotel abgeholt und dorthin zurückgebracht?

Unser Safaripartner nimmt Sie von Hotels und anderen Unterkünften aus auf die Safari mit; sowohl bei Jeep-Safaris als auch bei Flug-Safaris werden Sie abgeholt. Ob Sie es sich bei Ihrem Badeurlaub im Strandhotel der Nordküste oder Südküste Kenias am Indischen Ozean bequem gemacht haben oder die sehenswerten Städte Nairobi und Mombasa erkunden: Es steht immer ein Fahrer zur Verfügung. Die Abholzeit für Ihre Kenia-Safari erfahren Sie direkt von unserem Safaripartner. Und so läuft das:

  • Bitte lassen Sie an der Rezeption Ihres Hotels eine Verbindung zu unserem Safaripartner herstellen.
  • Die Telefonnummer ist auf Ihrer Safaribestätigung, die Sie von uns erhalten, vermerkt.
  • Die Abholzeit wird voraussichtlich zwischen 6:00 Uhr und 8:00 Uhr sein.
  • Nach der Safari werden Sie natürlich in Ihr Kenia-Hotel zurückgebracht.

Die Fahrer sind gut ausgebildete, einheimische Guides, die perfekt Englisch sprechen. Viele der Safari-Fahrer haben die deutsche Sprache erlernt. Auf Wunsch ordern wir gern einen deutschsprachigen Guide für Ihre Tour. Die Pirschfahrten bei Flug-Safaris in der Masai Mara werden oft von einheimischen Massais gefahren. Die Guides in der Masai Mara sprechen in der Regel nur Englisch. Dies tut der Kenia Reise bei beeindruckenden Safaris aber keinen Abbruch: Die Faszination und das Abenteuer gehen nun mal hauptsächlich über die Augen.

Bei weiteren Fragen steht unsere Beratung gern bereit!

Wir möchten darauf hinweisen, dass Sie sich bei Fragen gern per E-Mail oder telefonisch an unseren Service wenden können. Die Telefonnummer finden Sie auf unserer Website stets oben in der Leiste, während das Kontaktformular zur Kontaktaufnahme über E-Mail über die Menü-Übersicht aufgerufen werden kann.

Unser Service gibt Ihnen insbesondere nähere Informationen über unsere einzelnen Angebote für Kenia-Safaris und weiteren Leistungen. Auch auf die Reiseplanung und die Kosten kann näher eingegangen werden. Fragen und Ratschläge zu Hotels – vom Süden bis zum Norden Kenias – werden ebenso gern und detailliert beantwortet wie die Informationen zu den einzelnen Nationalparks. Bitte bedenken Sie, dass auf unseren Unterseiten weitere Infos über Reise und Urlaub in Kenia zur Verfügung gestellt sind. Lesen Sie also gern rein, schauen Sie sich auch das ein oder andere Video an und sammeln Sie reichhaltige Impressionen! Kenia lohnt sich.

Wie viel kostet eine Safari in Kenia?

Der Preis für eine Safari richtet sich einerseits nach deren Dauer, andererseits variiert er mit der Art der Safari (z. B. ob Flug- oder Jeep-Safari) und mit dem besuchten Nationalpark bzw. Naturschutzgebiet (z. B. ob Lake Nakuru oder Masai Mara). Weil dies mehrere Variablen sind, können wir Ihnen keine pauschale Preisangabe machen. In unserer Übersicht („oben“?) können Sie anhand individueller Einstellungen und Auswahl die Preise für Reisen in den Masai Mara, Lake Nakuru sowie weitere faszinierende Orte prüfen.

Welche Fluggesellschaften fliegen nach Kenia?

Es gibt drei Fluggesellschaften, die von Deutschland aus direkt eines der beiden möglichen Reiseziele in Kenia anfliegen. Diese Fluggesellschaften sind die Lufthansa, Condor und Eurowings Discover. Die Lufthansa fliegt zum Flughafen nach Nairobi, der sich als Ausgangspunkt für Safaris in dem Masai Mara anbietet. Condor fliegt sowohl Nairobi als auch die Hafenstadt Mombasa an. Mit Eurowings Discover gelangen Sie nach Mombasa. Beliebt sind außerdem die Flüge über die Fluggesellschaft Turkish Airlines, die mit einem Zwischenstopp in Istanbul verlaufen.